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Ein frohes neues Jahr

Guten Morgen zusammen und ein frohes neues Jahr auch von unserer Seite!
Nach zwei Wochen Urlaub kann es jetzt richtig los gehen und wir freuen uns drauf! Schon diesen Monat kommt die Terminankündigung für die „Das geht!“-Veranstaltungen und dann heißt es planen, planen, planen!
Die News werden natürlich weiter laufen und wir werden auch immer wieder berichten was bei uns so läuft!

Wir wünschen allen eine guten Start ins neue Jahr und viel Erfolg und Spaß!

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Rap4Respect 2013 Eupen

„Was geht?!” 120 Schüler bei Werkstatt für Jugendpolitik

Mitdenken, Mitreden, Mitmischen! Auf Einladung der Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik haben sich Schüler aus St. Vith und Eupen in Workshops mit gesellschaftlichen Fragen auseinander gesetzt. Rund 120 Jugendliche haben am Mittwoch im Eupener Kolpinghaus an der Werkstatt für Jugendpolitik „Was Geht?!“ teilgenommen. Mitgemacht haben die Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Sekundarschuljahre der BS St. Vith und des RSI Eupen. In mehreren Workshops setzten sie sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinander.

Beim Workshop „Rap4Respect!“ half Amin Saleh aus Köln den Jugendlichen, ihre politische Botschaft in Reime zu fassen. Den Abschluss bildete eine Diskussion mit Jungpolitikern der ostbelgischen Parteien.

Aufgenommen, abgemischt, arrangiert von Amin Saleh für Rap4Respect.
Gefördert von Städte Region Aachen.

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Rap4Respect 2013

„Was geht?!“ will Jugendlichen in der StädteRegion Aachen Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen, sie zu gesellschaft lichem Engagement motivieren und ihnen eine Diskussions plattform mit Entscheiderinnen und Ent scheidern vor Ort bieten.

Im Rahmen der Veranstaltung entstand ein Rap4Respect Song indem die Jugendliche ihre Sicht über Politik schildern, was sie davon halten und wie sie dazu stehen. Aufgenommen, abgemischt, arrangiert von Amin Saleh für Rap4Respect im Auftrag von Städteregion Aachen.

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Rap4Respect 2012

Im Workshop in Aachen auf der Mitdenken, Mitreden, Mitmischen – „Was geht?! – Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik“ solten sich Jugendliche am 15.06.2012 im Eurogress in Aachen mit dem Thema Politik und Zukunft auseinandersetzen.
Es ging darum, dass Jugendliche ihre politischen Forderungen und Wünsche an diesem Tag zum Ausdruck bringen können. Einen Rap Song zu schreiben und aufzunehmen war für alle Jugenliche eine besondere und neue Erfahrung ihre Föderungen auf diese Art und Weise auszudrücken.
Insgesamt gab es an diesem Tag etwa 15 Workshops, zu denen sich die Jugendlichen um Vorfeld anmelden konnten. Zielgruppe der Veranstaltung waren Jugendliche aller Schulformen ab der 9.Klasse aus der StädteRegion Aachen.

Gefördert wurde der Rap4Respect Workshop von Jugend für Europa.

Kooperationspartner
„Was geht?! ist eine Kooperationsveranstaltung von:
Rat der deutschsprachigen Jugend (Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens)
Europäisches Jugendparlament in Deutschland e.V.
Arbeitskreis Jugendpartizipation
Stadt Eupen
StädteRegion Aachen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.

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Was geht?! 2013 Eupen

Am 8. Mai hat „Was geht?!“, die Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik, in Eupen stattgefunden. 120 Jugendliche haben sich informiert, wie und wo Mitmischen in Politik und Gesellschaft in der Region möglich ist. Mit dabei waren Schüler/innen der vierten und fünften Sekundarschuljahre aus St. Vith und Eupen. In sechs Workshops setzten sie sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinander, diskutierten mit Jungpolitiker/innen der ostbelgischen Parteien und konnten mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen. Ausgerichtet haben die Veranstaltung in Eupen der Rat der deutschsprachigen Jugend Belgiens und die Stadt Eupen. Das Bildungsbüro der StädteRegion Aachen war Kooperationspartner auf deutscher Seite.

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Was geht?! 2013

Das Video informiert über die städteregionale Bildungsveranstaltung „Was geht?! — Die Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik“. Sie fand am 04. Juli bereits zum dritten Mal im Aachener Eurogress statt. Mehr als 500 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten StädteRegion konnten sich dabei über Möglichkeiten zur politischen Partizipation informieren. Zudem nutzten sie rege die Möglichkeiten, mit regionalen Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie Bürgermeistern aktuelle regionale, europäische oder weltpolitisch wichtige Themen zu diskutieren.

Junge Menschen ab der 9. Klasse sollö so die Chanc der politischen und gesellschaftlichen Beteiligung nähergebracht werden. Sie sollen zu gesellschaftlichem Engagement motiviert werden und ihnen soll eine Diskussionsplattform mit regionalen Entscheidern zur Verfügung gestellt werden. Bei der dritten Auflage wurden Diskussionsforen und Workshops mit Politikern zu Themen wie „Erklären Sie uns die Griechenlandhilfe“, „Wie sicher ist meine Zukunft in Deutschland?“ oder „Sind Politiker nicht volksnah genug?“ angeboten. Außerdem standen Planspiele, politische Raps und Debatten mit Experten zu politischem Extremismus und Datenschutz im Internet auf der Tagesordnung.

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Was geht?! 2012

Über 480 Schülerinnen und Schüler besuchten am 15. Juni 2012 „Was geht?!“ im Aachener Eurogress. Sie informierten sich darüber, wie und wo Mitmischen möglich ist, konnten Politikerinnen und Politikern ihre Meinung sagen, mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen und sich für ihre Themen stark machen.

Die Workshop- und Vortragsangebote reichten vom Thema Rechtsextremismus über das Schreiben eines eigenen Raps bis zu einem Planspiel zum internationalen Handel. Politiker/innen stellten sich immer wieder den Fragen der Jugendlichen und diskutierten mit ihnen über Politik und ihre Möglichkeiten. Das Interesse und die Diskussionsbeiträge der Jugendlichen zeigten deutlich: Sie wollen sich informieren, mitreden, mitmischen und sich beteiligen — denn es geht um ihre Zukunft.

Während der freien Zeit auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es die Gelegenheit, Kontakte mit Organisationen zu knüpfen, in denen sich Jugendliche ehrenamtlich engagieren können. Ob bei Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace oder Amnesty International, bei Jugendverbänden oder den politischen Stiftungen und demokratischen Parteien. Eins war allen nach dem Besuch der Veranstaltung klar: Es gibt Anküpfungspunkte für jeden, der will.
Das Video ist die offizielle Dokumentation der Veranstaltung. Alle Rechte hält die StädteRegion Aachen.

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Was geht?! 2012

Über 480 Schülerinnen und Schüler besuchten am 15. Juni 2012„Was geht?!“ im Aachener Eurogress. Sie informierten sich darüber, wie und woMitmischen möglich ist, konnten Politikerinnen und Politikern ihre Meinung sagen, mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen und sich für ihre Themen stark machen.

Die Workshop- und Vortragsangebote reichten vom Thema Rechtsextremismus über das Schreiben eines eigenen Raps bis zu einem Planspiel zum internationalen Handel. Politiker/innen stellten sich immer wieder den Fragen der Jugendlichen und diskutierten mit ihnen über Politik und ihre Möglichkeiten. Das Interesse und die Diskussionsbeiträge der Jugendlichen zeigten deutlich: Sie wollen sich informieren, mitreden, mitmischen und sich beteiligen — denn es geht um ihre Zukunft.

Während der freien Zeit auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es die Gelegenheit, Kontakte mit Organisationen zu knüpfen, in denen sich Jugendliche ehrenamtlich engagieren können. Ob bei Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace oder Amnesty International, bei Jugendverbänden oder den politischen Stiftungen und demokratischen Parteien. Eins war allen nach dem Besuch der Veranstaltung klar: Es gibt Anküpfungspunkte für jeden, der will.
Der Beitrag stammt von center.tv Aachen. Die Genehmigung zur Nutzung liegt der StädteRegion vor.

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Was geht?! 2011

Politische Bildung ermutigt und befähigt junge Menschen dazu, selbstständig und kritisch zu urteilen, eigenverantwortlich zu handeln und ihre Rechte und Pflichten im politischen und gesellschaftlichen Leben wahrzunehmen. Mit der Veranstaltung „Was geht?! Werkstatt für Jugendpartizipation und Jugendpolitik“ am 14. Juli 2011 im Eurogress Aachen informierten das Bildungsbüro der StädteRegion und „Lernen vor Ort“ rund 600 Jugendliche ab der 8. Klasse zu ihren Möglichkeiten für

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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