Erste Jugendkonferenz in Eilendorf

Wir haben Euch ja schon berichtet, dass es nach der Auftaktveranstaltung zum Simmerather Jugendforum nun auch die 1. Jugendkonferenz in Eilendorf geben soll. Und vorgestern, am 10. März 2020, war es ab 17.00 Uhr dann in der OT Eilendorf endlich so weit:

Die Jugendlichen, die der Einladung von Frau Eschweiler gefolgt sind, haben die Möglichkeit bekommen, Ihre Anregungen, Wünsche und Meinungen für Eilendorf einzubringen.

      

Ähnlich wie auch schon in Simmerath, haben wir mit einer Begrüßung durch Frau Eschweiler und uns gestartet. Wir haben natürlich auch einige unserer DIY-Plakate mit dabei gehabt, auf denen die Jugendlichen anbringen konnten, was ihnen in Eilendorf gefällt, wo sie noch Anregungen haben und was sie sich von der kommunalen Politik wünschen. Jeder konnte sich miteinbringen und die Plakate wurden fleißig genutzt.

Danach begann auch schon die offene Fragerunde, in der die Jugendlichen all ihre Fragen an Frau Eschweiler und Herrn Freude stellen konnten. Themen dabei waren zum Beispiel Mobilität und das Verkehrssystem oder auch der Wunsch nach einer Eisbahn.

   

Wir freuen uns, dass so viele von Euch gekommen sind und bedanken uns auch bei der Bezirksverwaltung aus Eilendorf und der OT Eilendorf für die Unterstützung bei der Planung der Jugendkonferenz.

Die nächste Jugendkonferenz ist schon für den 21. April ab 17.30 Uhr geplant! Vielleicht habt Ihr ja auch dieses Mal Lust dabei zu sein.

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Das geht! ist ein Beteiligungsprozess: Wir wollen dir Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen und dir eine Diskussions- und Mitmachplattform bieten. Die Ergebnisse werden festgehalten: Dein Lob, deine Kritik und deine Forderungen werden direkt an die weitergeleitet, die entscheiden. Das wird nicht nur in der „Jupa-Timeline“ festgehalten, sondern auch an die Entscheidungsträger aus Deutschland und der EU weitergeben.

Du willst wissen, was wir alles schon erreicht und gemacht haben? Dann schau mal auf unserer Timeline nach!

 

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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