, Tag der Toleranz
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Tag der Toleranz

Heute ist der 25. internationale Tag der Toleranz.                                                                                                              Dieser  Tag fand 1995 zum ersten Mal statt und legt die Grundsteine für eine tolerantere Welt. An diesem Tag unterschrieben 185 Mitgliedsstaaten der UNESCO die Prinzipien einer toleranten Welt.

Die UNESCO definiert dabei Toleranz als „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“. Zusätzlich sollen die Toleranzprinzipien, welche „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens überwinden“, umgesetzt werden.  Die Intoleranz, welche meist auf Unwissenheit und/oder Angst baut, soll dabei vermindert werden.

Worum geht es bei diesem Tag?                                                                                                                                              Wie schon erwähnt, ist Toleranz eine der wichtigsten Stützen eines friedlichen und sozialen Zusammenlebens. Denn nur wenn alle Mitglieder einer Gesellschaft wissen, dass sie so wie sie sind toleriert werden, hat jedes Mitglied die Möglichkeit sich frei zu entfalten.                                                                                                                                                            Der Tag soll an einen toleranten Umgang miteinander im persönlichen, gesellschaftlichen und politischen Bereich erinnern.  Damit die Welt eine tolerantere Welt wird, muss sich die Politik, Justiz und Gesellschaft zusammenschließen und Grundlagen für Folgegenerationen legen. Die UNESCO betrachtet dabei ihre Toleranzprinzipien als die benötigten Grundlagen.

Was sollte an diesem Tag passieren?
Am internationalen Tag der Toleranz sollte jeder Mensch sein eigenes Verhalten hinterfragen und überlegen in welchen Bereichen und Situationen er selbst toleranter werden kann bzw. muss.  Vielleicht traut man sich mit weniger Vorurteilen andere Menschen zu begegnen und mehr auf sie zu zugehen.

 

 

, Der Tag gegen Antisemitismus
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Tag gegen Antisemitismus

Heute vor 82 Jahren fand die Reichspogromnacht statt. Die Nazis setzten Synagogen, jüdische Einkaufsläden oder Wohnhäuser etc. in Flammen. Die Pogrome fanden im gesamten Deutschen Reich statt, außerdem brannten Synagogen in Österreich und in der Tschechoslowakei. Der 09. November stellt den Auftakt für einen der größten Völkermorde der Geschichte dar.

Aber nicht nur in der NS-Zeit war Antisemitismus in Deutschland verbreitet, sondern seine Anfänge liegen schon im Mittelalter. Nicht jedem ist bekannt, dass Antisemitismus auch heute noch in unserer Gesellschaft weit verbreitet ist.

Der Begriff Antisemitismus entstand im späten 18. Jahrhundert. Wichtig dabei ist, dass die negativ Konjunktion erst um 1880 entstand. Zuvor stand das Wort „Semit“ für die Menschen und die Kultur die mit der Weltreligion des Judentums verbunden waren. Erst als die Rassenlehre im deutschen Reich entstand, bekam das Wort den Zusatz „Anti“. Das Wort „Antisemit“ bezog sich nur auf die jüdische Bevölkerung. Der moderne Antisemitismus teilt sich in folgende Facetten auf: der klassische Antisemitismus, transformierte Antisemitismus, Israelkritik und der separationistische Antisemitismus.

Was ist eigentlich Antisemitismus? Nach Polak ist „Antisemitismus keine Feindseligkeit gegen Juden, wie sie real existieren, sondern gegen das Bild von Juden, wie es über Jahrhunderte durch antisemitische Ideologien konstruiert wurde“. Dies heißt, dass auch der heutige Antisemitismus auf einem tradierten, konstruierten Bild über „die Juden“ basiert. So werden alle Juden als homogene, gleiche Gruppe gesehen und ihnen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. In dieser Denkweise nimmt „der Jude“ oder das Judentum die Rolle des Sündenbocks ein. Somit wird er beispielsweise für Wirtschaft- oder Finanzkrisen verantwortlich gemacht.

Im klassischen Antisemitismus wird behauptet, dass Juden zu viel Einfluss haben und ihnen unterstellt, sie seien durch ihr Verhalten an ihrer Verfolgung mitschuldig.

Es gibt aber auch Antisemitismus, welcher dem „Zeitgeist“ angepasst ist. Oftmals wird dieser auch als Transformierter Antisemitismus bezeichnet. Der Vorwurf, dass Juden aus der Vergangenheit Vorteile ziehen und sich dadurch profilieren ist dabei zentral. Zusätzlich fordern Anhänger einen radikalen Schlussstrich unter die Vergangenheit bzw. ein Ende der Erinnerungskultur.

Auch Israelkritik, kann eine Facette des modernen Antisemitismus sein. Hier wird Kritik an dem Statt Israel mit alten antisemitischen Stereotypen verbunden. Dabei dient die Kritik an Israel, aber auch als Legitimation für die antisemitische Denkweise.

Egal um welche Art von Antisemitismus es sich handelt, Antisemitismus ist eine grundlegende Haltung zur Welt. Antisemitismus existiert auch nach 1945 und sogar bis heute in Deutschland.

Es ist wichtig, dass man egal bei welcher Form von Antisemitismus nicht wegschaut. Der Holocaust ist ein mahnendes Beispiel für die gesamte Welt. Falls Du etwas gegen Antisemitismus und Rassismus tun möchtest, schau ins Handlungskonzept gegen Rassismus.

, US-Wahlen
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US-Wahlen

Bildquelle: Adobe Stock

Wie kann es sein, dass Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden konnte, obwohl die Mehrheit der Amerikaner_innen für Hilary Clinton gestimmt hat?
Und was bedeutet das für die morgige Präsidentschaftswahl?

Das US-Wahlsystem wirkt kompliziert – und das ist es auch. Dennoch wollen wir versuchen euch in diesem Blogbeitrag, das amerikanische Wahlsystem zu erklären.

Die Vorwahlen

Bevor die eigentlichen Präsidentschaftswahlen stattfinden, bewerben sich parteiintern, sowohl bei den Demokraten, als auch bei den Republikanern einzelne Kandidat_innen um die Präsidentschaftskandidatur.
In dieser ersten Phase des amerikanischen Wahlkampfes schärfen die Parteien ihr Profil stellen ihre_n Präsidentschaftskandidat_in auf.
Die Besonderheit bei der Kandidat_innenaufstellung ist, dass die Amerikanerinnen und Amerikaner selbst wählen können, wen die Parteien als ihren Präsidentschaftskandidat_innen aufstellen sollen. Allerdings kann jeder Bundesstaat diese Wahlen selbst organisieren.

Neben den regionalen Unterschieden der Wahlberechtigungen ist auch der Wahltag in jedem Staat ein anderer. Einige Staaten haben sich allerdings zusammengeschlossen und lassen die Primarys/Caucuses an dem sogenannten „Super Tuesday“, einem Dienstag im März stattfinden. Anhand der Ergebnisse der Abstimmungen des „Super Tuesdays“ stellen sich meist schon die favorisierten Kandidat_innen  heraus.

Zudem ist zu bemerken, dass bei den Vorwahlen nicht die einzelnen Kandidaten selbst gewählt werden, sondern lediglich Delegierte für den Parteitag, welche die einzelne Kandidat_innen unterstützen.

Norminierungsphase

Um Präsidentschaftskandidat_in einer Partei zu werden bedarf es mindestens die Hälfte aller Stimmen des Parteitages. Da sich allerdings in der Regel mehr als nur zwei Kandidat_innen zur Wahl stellen, wird dieses Ergebnis meist  nicht bei dem ersten Norminierungsparteitag erzielt.
Im Anschluss wird parteiintern, begleitet von öffentlichen Debatten über die Präsidentschaftskandidatur verhandelt und die Kandidat_innen mit der niedrigsten Erfolgsaussichten treten nach und nach zurück.
Die Wahlen auf den  Parteitagen werden so oft wiederholt, bis ein Kandidat die nötige Unterstützung erhält. Nach dem ersten Parteitag sind die Delegierten nicht mehr dazu verpflichtet, für den Kandidaten zu stimmen, den sie ursprünglich unterstützt haben.

Der Hauptwahlkampf

Nachdem die Präsidentschaftskandidat_innen nominiert wurden beginnt der Wahlkampfendspurt – das Duell zwischen Republikanern und Demokraten. Ob TV-Wahlkampf, Haustürwahlkampf, große Veranstaltungen in Arenen oder Social Media Kampagnen – jeder Kandidat versucht die unterschiedlichsten Wählergruppen für sich zu gewinnen. Für den Haustürwahlkampf finden sogar parteiinterne Schulungen statt, um die Parteimitglieder bestmöglich auszubilden.
In keinem anderen Land wird so viel Geld für den Wahlkampf ausgegeben, wie in den USA.
Besonders viel Geld und Mühe wird im Wahlkampf in die sogenannten „Swing States“ investiert, in denen es keine klare demokratische oder republikanische Mehrheit gibt.

Die finale Präsidentschaftswahl

Wie bei den Vorwahlen auch, organisiert jeder Bundesstaat die Präsidentschaftswahl selber. Um wählen zu können, muss man sich vorher registrieren lassen, da es in den USA kein allgemeines Einwohnermeldeamt gibt, wie in Deutschland. Die Bedingungen für die Wählerregistrierung unterscheiden sich ebenfalls von Staat zu Staat.
Abgesehen davon unterscheiden sich auch die Wahlmöglichkeiten in jedem Bundesstaat. In Oregon beispielsweise ist nur Briefwahl möglich. In anderen Staaten wiederrum ist gar keine Briefwahl möglich. North Carolina ist der einzige Staat, in dem man wie in Deutschland mit seinem Personalausweis zur Urne gehen kann.

Zudem wird nicht der Präsident gewählt, sondern Wahlfrauen und Wahlmänner für das Repräsentantenhaus, diese unterstützen den jeweiligen Präsidentschaftskandidaten. Bei der Wahl der Wahlfrauen und –männer gilt das Prinzip „winner takes all“.
Insgesamt sitzen 538 Abgeordnete im Repräsentantenhaus. Diese werden in den jeweiligen Bundesstaaten gewählt. Jeder Bundesstaat wählt entsprechend der Einwohnerzahl unterschiedlich viele Wahlmänner und –frauen. Wenn in einem Bundesstaat, wie Winsconsen, wie bei der letzten Wahl 47,2% republikanisch und 46,5% demokratisch wählen, gehen alle 10 Wahlfrauen und –männer an die Republikaner. Die demokratischen Stimmen verfallen sozusagen und spiegeln sich nicht in der Sitzverteilung des Repräsentantenhauses wieder.
Dies ist der Grund, weshalb die „Swing States“ so entscheidend sind und Donald Trump 2016 Präsident der Vereinigten Staaten werden konnte, obwohl er mit 63 Millionen totalen Stimmen weniger Wähler_innen hatte, als Hillary Clinton mit 66 Millionen totalen Wählerstimmen.

, Jugendbank
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Ein Treffpunkt für aachener Vereine – die Jugendbank macht´s möglich!

In einem alten Ladenlokal der Mefferdatisstraße soll demnächst ein Treffpunkt für Vereine und gemeinnützige Organisationen entstehen.

Das Lokal wird von der Stadtentwicklungsgesellschaft Aachen zur Verfügung gestellt und in Eigenregie der Vereine und Organisationen „Fridays for Future Aachen“, „Rhizom“, „Aktion Sodis“ „ROCK YOUR LIFE!“, „Responsoble Research Innovation Hub“, der „Plattform Aachener Nachhaltigkeit“ und durch die Unterstützung eines Architekten umgebaut. Die Finanzierung der Umbauarbeiten wird unter anderem durch die maximale Förderungssumme der Jugendbank von 400€ ermöglicht.

Die Jury der Jugendbank, bestehend aus der Koordinationsstelle für Jugendpartizipation der StädteRegion Aachen (DasGeht), der Bezirksschüler*innenvertretung und der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen freut sich, dieses Projekt unterstützen zu können.

, Jugendbankantrag
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Der neue Jugendbankantrag „Girlsskate“

Woman on a Longboard

Das Projekt „Girlsskate Aachen“ wurde am 05. September 2020 durch Maria Voth Velasco ins Leben gerufen.

Das Projekt trägt zur sozialen Entwicklung der Stadt Aachen bei. Das Ziel des Projektes ist, mehr Mädchen und Frauen zum Skateboarding kreativ und integrativ anzurgen. Durch die Mithilfe mehrerer Freiwilligen, versucht Frau Velasco jeden Samstag aufs Neue ihrer Truppe Skaten beizubringen.
Das Projekt ist schon nun ein großer Erfolg, denn alle 25 Plätze sind jeden Samstag belegt.
Die Gruppe besteht aus Frauen und Mädchen, welche im Alter von 8 bis 35 Jahren sind. Der Kurs findet jeden Samstag von 14 bis 17 Uhr am Audimax in Aachen statt.

„Der Kurs ist ein riesen Erfolg! Mich freut es wie viele junge Frauen das Skaten erlernen möchten. Es läuft so gut, dass wir über einen zweiten Kurs ab Januar nachdenken.“, erzählte uns Maria Voth Velasco.

Wir bedanken uns bei der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen für die Finanzierung des Projektes und die tolle Kooperation.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen noch viel Erfolg und vor allem Spaß!

, Städteregionstagswahlen 2020
Kategorien: Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Roetgen, Simmerath, StädteRegion Aachen, Stolberg, Würselen

Städteregionstagswahlen 2020

Am 13. September 2020 wurde ein neuer Städteregionstag gewählt. Alle Bürger_innen der StädteRegion Aachen waren aufgefordert ihre Stimme abzugeben. Mit einer Wahlbeteiligung von 53,18% wurde ein neuer Städeregionstag gewählt.

Falls auch Du wissen möchtest was der Städteregionstag für Dich macht, schaue Dir das Erklärvideo hier an!

Dr. Grüttemeier, Tim (CDU)

Ein neuer Städteregionsrat wurde schon am 18. November 2018 gewählt. Mit einer Mehrheit von 52,60% wurde Dr. Tim Grüttemeier gewählt.

Wir wünschen unserem Städteregionsrat viel Glück, Erfolg und Spaß mit seinem neuen Städteregiontag!

, Kommunalwahl 2020
Kategorien: Aachen

Kommunalwahl 2020

Am 13. September 2020 waren Kommunalwahlen in Aachen.

Mit einer Wahlbeteiligung von 53,39% wurde in Aachen ein neuer Bürgermeister, Stadtrat und Integrationsrat gewählt. Zusätzlich durften alle Wahlberechtigten ihre Stimme für den Städteregionstag abgeben.

Einen Bürgermeister haben die Aachener in der ersten Wahl, aufgrund der fehlenden Mehrheit, nicht gewählt. Deshalb wurde am 27. September eine Stichwahl veranstaltet. Mit einer Mehrheit von 67,37% wurde Sibylle Keupen (Die Grüne) zur Bürgermeisterin gewählt. Wenn auch du wissen möchtest, was sich Sibylle Keupen für die Jugendlichen in Aachen vorgenommen hat, dann klicke hier!

Wir wünschen der neuen Bürgermeisterin viel Glück, Erfolg und Spaß mit ihrem neuen Stadtrat ab dem 01. November 2020.

, Kommunalwahl 2020
Kategorien: Monschau

Kommunalwahl 2020

Am 13. September 2020 waren Kommunalwahlen in Monschau.

Mit einer Wahlbeteiligung von 59,99% wurde in Monschau ein neuer Bürgermeister und Stadtrat gewählt. Zusätzlich durften alle Wahlberechtigten ihre Stimme für den Städteregionstag abgeben.

Einen Bürgermeister haben die Monschauer in der ersten Wahl, aufgrund der fehlenden Mehrheit, nicht gewählt. Deshalb wurde am 27.September eine Stichwahl veranstaltet. Mit einer Mehrheit von 51,67% wurde Silvia Mertens (Die Grüne) zur Bürgermeisterin gewählt. Wenn auch du wissen möchtest, was Silvia Mertens sich für die Jugendlichen in Monschau vorgenommen hat, dann klicke hier!

Wir wünschen der neuen Bürgermeisterin viel Glück, Erfolg und Spaß mit ihrem neuen Stadtrat ab dem 01. November 2020.

, Kommunalwahl 2020
Kategorien: Würselen

Kommunalwahl 2020

Am 13. September 2020 waren Kommunalwahlen in Würselen.

Mit einer Wahlbeteiligung von 52,48% wurde in Würselen ein neuer Bürgermeister, Stadtrat und Integrationsrat gewählt. Zusätzlich durften alle Wahlberechtigten ihre Stimme für den Städteregionstag abgeben.

Einen Bürgermeister haben die Würselner in der ersten Wahl, aufgrund der fehlenden Mehrheit, nicht gewählt. Deshalb wurde am 27.September eine Stichwahl veranstaltet. Mit einer klaren Mehrheit von 57,09% wurde Roger Nießen (CDU) zum Bürgermeister gewählt. Wenn auch du wissen möchtest, was Roger Nießen sich für die Jugendlichen in Würselen vorgenommen hat, dann klicke hier!

Wir wünschen der neuen Bürgermeisterin viel Glück, Erfolg und Spaß mit ihrem neuen Stadtrat ab dem 01. November 2020.

, Kommunalwahl 2020
Kategorien: Simmerath

Kommunalwahl 2020

Am 13. September 2020 waren Kommunalwahlen in Simmerath.

Mit einer Wahlbeteiligung von 64,30% wurde in Simmerath ein neuer Bürgermeister und Gemeinderat gewählt. Zusätzlich durften alle Wahlberechtigten ihre Stimme für den Städteregionstag abgeben.

Als Bürgermeister haben die Simmerather Bernd Goffart (CDU) mit einer deutlichen Mehrheit von 66,95% gewählt. Wenn auch du wissen möchtest, was Bernd Goffart sich für die Jugendlichen in Simmerath vorgenommen hat, dann klicke hier!

Wir wünschen dem neuen Bürgermeister viel Glück, Erfolg und Spaß mit seinem neuen Stadtrat ab dem 01. November 2020.

StädteRegion Aachen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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