, Pride month
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Let’s be proud!

Die meisten von uns kennen den Christopher Street Day (CSD) als bunte, verrückte Parade, mit ausgelassenen Partys und Konzerten. Aber so viele von uns realisieren nicht, wie wichtig diese Form der Demonstration ist, wie wichtig diese ganze Bewegung ist, die dahinter steckt.

Der CSD bzw. der gesamte „Pride Month“ sind ein lauter Aufschrei im Kampf um Gleichberechtigung und Anerkennung und ja, es ist ein Kampf – immer noch, auch im Jahr 2020. Und das ist schockierend und kaum zu glauben. Aber es klein zu reden, macht die Ungerechtigkeit und die immer noch vorherrschenden Missstände nicht weniger real.

Für alle diejenigen, die jetzt den Kopf schütteln und sich denken, dass das nur reißerische Übertreibungen seien, können wir gerne nochmal zusammen durchgehen, was so abgeht:

Aktuell kommt wieder eine Debatte bezüglich des Blutspendeverbots für homosexuelle und transgeschlechtliche Menschen auf. Denn sie gelten offiziell immer noch als „Risikogruppe“ und waren bis 2017 kategorisch von der Blutspende ausgeschlossen. Seit einer Änderung der „Richtlinie Hämotherapie“ dürfen schwule Männer nun Blut spenden, aber nur unter bestimmten Bedingungen und nur nachdem sie mindestens seit einem Jahr kein „sexuelles Risikoverhalten“ mehr ausgelebt haben. Lassen wir das erstmal so stehen.

2017 gab es nämlich noch eine weitere Veränderung: Seit dem 1. Oktober 2017 dürfen endlich auch gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland heiraten. Vorher gab es nur die Möglichkeit einer sogenannten „Eingetragenen Lebenspartnerschaft“ – das aber wiederum auch erst seit 2001.

Trotz dieser mittlerweile offiziell gleich gestellten Ehe sind wir da noch lange nicht am Ziel. Denn die „Homo-Ehe“ gilt immer noch als großer Erfolg und nicht als Selbstverständlichkeit, was man alleine daran merkt, dass explizit von der „Homo-Ehe“ die Rede ist.

Eine andere Debatte im Deutschen Bundestag waren in diesem Jahr wiederum die sogenannten „Konversionstherapien“, bei denen homosexuelle bzw. transgeschlechtliche Menschen „umgepolt“ bzw. von ihrer Gesinnung „geheilt“ werden sollen. Diese Debatte hat dazugeführt, dass der Bundestag für ein Verbot solcher Konversionstherapien bei Minderjährigen gestimmt hat. Dass dieses Verbot nötig ist, bedeutet also, dass es immer noch Angebote zu solchen Therapien gibt und dieses eingeschränkte Verbot wurde einfach jetzt erst im Jahr 2020 auf den Weg gebracht. Sowas ist doch völlig absurd für uns als junge Generation.

Ähnlich absurd wie die Tatsache, dass erst am 17. Mai 1990 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beschlossen wurde, Homosexualität von der Liste der psychischen Erkrankungen zu streichen. Das ist jetzt gerade einmal 30 Jahre her, was absolut keine lange Zeitspanne in unserer Geschichte ist.

Und sogar erst 4 Jahre später, im Juni 1994, wurde der Paragraph 175 des Strafgesetzbuches abgeschafft, der „sexuelle Handlungen zwischen Personen männlichen Geschlechts“ in Deutschland unter Strafe stellte. Dazu dient der 17. Mai mittlerweile jährlich als Gedenk- und Mahntag im Zeichen des „Internationalen Tages gegen Homophobie, Transphobie und Biphobie (IDAHOBIT)“.

Ermahnt zu werden, ist wichtig und zwar nicht nur, um zu sehen, was schon alles erreicht wurde, sondern vielmehr, um motiviert zu werden, sich weiter für neue Veränderungen einzusetzen.

Denn auch wenn in einem Drittel der Staaten der Erde einvernehmliche homosexuelle Handlungen immer noch als Verbrechen eingestuft werden und in elf Staaten (darunter u.a. Afghanistan, der Irak und Saudi-Arabien) Homosexuellen laut „International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA)“sogar die Todesstrafe droht , ist es einfach nicht weniger schlimm, welcher Diskrimierung Homo- und Transsexuelle auch in Deutschland immer noch ausgesetzt sind und wie heteronormativ unsere Gesellschaft weiterhin zu großen Teilen ist. Es ist keine Kleinigkeit sich als queer z.B. zu outen. Unzählige Jugendliche versuchen jahrelang ihre eigenen Gefühle zu unterdrücken oder zu verstecken und gleichgeschlechtliche Paare, die sich in der Öffentlichkeit zeigen, sind immer noch bösen Blicken und Beleidigungen ausgesetzt.

Bis also tatsächliche Gleichberechtigung herrscht, ist es noch ein langer Weg, und jede*r von uns sollte dabei mithelfen, ihn zu gehen. Das gilt selbstverständlich nicht nur für den Pride Month, sondern für jeden einzelnen Monat im Jahr.

Lasst uns ein Zeichen setzen. Let’s be proud!!

von Diana Bärenz

, #blacklivesmatter
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#blacklivesmatter

Beiträge mit dem Hashtag #blacklivesmatter bestimmen aktuell unseren Social Media-Feed, der #blackouttuesday färbte unzählige Posts schwarz und Fotos und Videos mit einer Trigger-Warnung, die Polizeigewalt, Rassismus und die Aufstände dagegen zeigen, gehen gerade tagtäglich um die Welt.
Die Tötung des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai 2020 in Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota löste einen weltweiten Aufschrei aus und sorgt seither für Unruhen und Proteste auf der ganzen Welt. Dabei entladen sich Spannungen, die seit Jahrzehnten befeuert werden. Schließlich ist Rassimsus kein neuartiges Phänomen und Polizeigewalt hat alleine in den USA in der Vergangenheit bereits eine lange Liste von Leben gekostet. Deshalb geht es bei vielen Demonstrationen auch um die Initiative #saytheirnames, denn kein Opfer dieser Gewalt und dieses Hasses soll vergessen werden und die Erinnerung an jede_n Einzelne_n soll uns wachrütteln.

Foto: Unsplash (Frankie Cordoba)

Egal ob 8:46 Minuten langes gemeinsames Schweigen bei einer „Silent Demo“ oder lautstarke Proteste – die verschiedenen Formen der Demonstration verfolgen aktuell die gleichen Ziele: Forderungen nach einem Systemwandel, nach strenger Gesetzgebung und Einschränkungen für die Polizeiarbeit gegen Racial Profiling, Forderung nach Schutz vor struktureller Diskriminierung. Es geht um Gerechtigkeit und Veränderung.
Jede_r von uns soll nun Teil dieser Veränderung sein und aktiv werden. Dazu rufen nicht nur bekannte Persönlichkeiten, sondern auch Menschen aus unserem privaten Umfeld jetzt auf Social Media auf.
Dagegen ist auf den ersten Blick nichts einzuwenden und sie setzen sich ja ohne Zweifel für eine gute Sache ein. Es steht uns natürlich auch allen frei, was wir in den sozialen Netzwerken teilen und veröffentlichen und wir können dort nach Lust und Laune unsere Meinungen und Einstellungen nach außen tragen.
Dabei sollten wir allerdings nicht vergessen, uns unsere Meinung fundiert zu bilden, Quellen zu überprüfen und Postings zu hinterfragen. Unreflektiert und ungefiltert alle möglichen Statements, Videos und Take-Action-Angebote zu verbreiten und sich selber mit Journalist_innen, Expert_innen und Wissenschaftler_innen auf eine Stufe zu stellen, bringt uns definitiv nicht weiter.
Genauso wenig, wie es Teil der Lösung ist, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu behaupten, sie seien Teil des Problems, nur weil sie nicht genauso viele Insta-Storys zu dem Thema reposten wie man selber vielleicht. Es gibt nämlich keine Patent-Lösung dafür, wie wir uns nun zu verhalten haben und was richtig und was falsch ist. Dieses Entweder-Oder-Denken vergisst so viele Facetten und Abstufungen von Engagement und Veränderung. Wir müssen jetzt nicht alle plötzlich Aktivist_innen werden und intimste Gedanken mit der Internet-Öffentlichkeit teilen. Wir können alle für uns entscheiden, wie wir auf diese grausamen Umstände reagieren können und möchten, und es ist niemand pauschal Teil des Problems oder im Unrecht, nur weil er oder sie nicht seit der Gründung der Bewegung „Black Lives Matter“ 2013 aktiv mit dabei ist. Wir dürfen trotzdem alle auch jetzt „erst“ unsere Stimme erheben und wir dürfen uns eben auch genauso gut auf Social Media zurückhalten.
Trotzdem ist der Hype dieser Bewegung gerade natürlich sehr wichtig und von großer politischer Bedeutung. Schließlich ist es nicht tragbar, dass im Jahr 2020 überhaupt noch daran erinnert werden muss, dass „schwarze Leben zählen“…

von Diana Bärenz

, Beste SV 2020
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Beste SV 2020

Auch wenn der diesjährige SV-Tag leider nicht wie geplant stattfinden konnte, haben wir es uns natürlich nicht nehmen lassen, trotzdem die Gewinner der „Besten SV 2020“ zu küren. Dieses Jahr sind bei uns ganze 13 kreative und mühevoll gestaltete Bewerbungen bei uns eingegangen, von denen uns jede einzelne wirklich beeindruckt hat. Alle SVen, die sich beworben haben, können wirklich stolz auf sich sein.

Und die „Beste SV“ der StädteRegion in diesem Jahr kommt von der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Alsdorf! Ihre Bewerbung hat uns am meisten überzeugt und die SV setzt wirklich zahlreiche kreative Projekte an der Schule um, wobei das Motto der SV „Vielfalt und Toleranz“ immer im Vordergrund steht.

Den stolzen zweiten Platz hat sich das Städtische Gymnasium Eschweiler verdient, das mit seiner tollen Idee, einen Bewerbungsfilm in Anlehnung an die „Tagesschau“ einzureichen, wirklich eine unglaublich kreative Bewerbung gestaltet hat. Einen tollen dritten Platz belegt die Maria-Montesoori-Gesamtschule, die uns in einem sehr professionellen Bewerbungsvideo gezeigt hat, wie gut der Zusammenhalt der SV an der Schule funktioniert und welche tollen Projekte sie so auf die Beine stellen können.

Vielen Dank an alle SVen für Eure tollen Beiträge! Wir freuen uns schon auf Eure Bewerbungen im nächsten Jahr und mal sehen – vielleicht ist Eure SV ja dann die „Beste SV“ der StädteRegion.

, 2. Jugendforum in Simmerath: Verschoben
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2. Jugendforum in Simmerath: Verschoben

Eigentlich sollte, wie wir ja berichtet haben, schon nächste Woche Dienstag am 21. April das zweite Jugendforum in Simmerath stattfinden. Aufgrund der aktuellen Situation ist das aber leider momentan nicht möglich.

Hier findet Ihr den offiziellen Text der Gemeinde Simmerath:

Das 2. Simmerather Jugendforum wird verschoben
Das 2. Austauschforum für Jugendliche in Simmerath, das am 21. April 2020 in Kooperation mit der StädteRegion Aachen stattfinden sollte, kann aufgrund der Auswirkungen der Corona Epidemie leider nicht stattfinden.
Das Forum bietet Simmerather Jugendlichen die Möglichkeit, mit zu entscheiden und ihre Meinung in der Gemeinde einzubringen. Unterstützt wird es von der Koordinationsstelle Jugendpartizipation der StädteRegion Aachen und Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns. Das gemeinsame Ziel: Die Mitsprache junger Menschen in der Gemeinde Simmerath dauerhaft zu ermöglichen und die Jugendbeteiligung vor Ort weiter zu stärken. Das motiviert und spornt an: Deshalb soll ein Ersatztermin gesucht werden, sobald Veranstaltungen wieder stattfinden dürfen.

Auch die Jugendkonferenz in Eilendorf am 21. April muss leider verschoben werden. Über alle neuen Termine geben wir Euch natürlich rechtzeitig Bescheid!

, Erste Jugendkonferenz in Eilendorf
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Erste Jugendkonferenz in Eilendorf

Wir haben Euch ja schon berichtet, dass es nach der Auftaktveranstaltung zum Simmerather Jugendforum nun auch die 1. Jugendkonferenz in Eilendorf geben soll. Und vorgestern, am 10. März 2020, war es ab 17.00 Uhr dann in der OT Eilendorf endlich so weit:

Die Jugendlichen, die der Einladung von Frau Eschweiler gefolgt sind, haben die Möglichkeit bekommen, Ihre Anregungen, Wünsche und Meinungen für Eilendorf einzubringen.

      

Ähnlich wie auch schon in Simmerath, haben wir mit einer Begrüßung durch Frau Eschweiler und uns gestartet. Wir haben natürlich auch einige unserer DIY-Plakate mit dabei gehabt, auf denen die Jugendlichen anbringen konnten, was ihnen in Eilendorf gefällt, wo sie noch Anregungen haben und was sie sich von der kommunalen Politik wünschen. Jeder konnte sich miteinbringen und die Plakate wurden fleißig genutzt.

Danach begann auch schon die offene Fragerunde, in der die Jugendlichen all ihre Fragen an Frau Eschweiler und Herrn Freude stellen konnten. Themen dabei waren zum Beispiel Mobilität und das Verkehrssystem oder auch der Wunsch nach einer Eisbahn.

   

Wir freuen uns, dass so viele von Euch gekommen sind und bedanken uns auch bei der Bezirksverwaltung aus Eilendorf und der OT Eilendorf für die Unterstützung bei der Planung der Jugendkonferenz.

Die nächste Jugendkonferenz ist schon für den 21. April ab 17.30 Uhr geplant! Vielleicht habt Ihr ja auch dieses Mal Lust dabei zu sein.

, Jupa-Generation 11 – Bewirb Dich ab jetzt!
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Jupa-Generation 11 – Bewirb Dich ab jetzt!

Wir stecken noch mitten in unserem FSJ als Generation 10 des Teams der Koordinationsstelle Jugendpartizipation und trotzdem geht es schon um unsere Nachfolger_innen. Schließlich steht im August der jährliche Generationswechsel an und dafür sind auch jetzt schon die Stellenausschreibungen für die FSJ-P-Stellen hier im Bildungsbüro auf der Seite der StädteRegion online.

Wenn Du unsere Beiträge auf Instagram, Facebook oder auch auf unserem Blog hier verfolgt hast, konntest du hoffentlich schon einen guten Eindruck gewinnen, was wir in unserem Freiwilligendienst in der Einsatzstelle und natürlich auch auf unseren ijgd-Seminaren so alles erleben und was bei uns das ganze Jahr über so ansteht. Vielleicht hast du auch sogar schon eimmal an einer unserer Veranstaltungen, wie z.B. am SV-Tag, teilgenommen oder uns z.B. an Deiner Schule oder bei einer Veranstaltung der BSV oder anderen Kooperationspartnern in Aktion erlebt. Dann hast Du definitv schon ein gutes Bild davon, was auf Dich als Freiwillige_r im Jupa-Büro zukommen könnte…

Wir haben jedenfalls in unserem FSJ schon so viel erlebt und so viel dazugelernt, dass wir nur sagen können: Dieses Jahr lohnt sich und bringt Dich auf jeden Fall weiter! Es ist eine tolle Chance, die Du nutzen solltest.

Wenn du noch Fragen hast oder irgendetwas loswerden möchtest, melde dich gern einfach bei uns im Büro unter 0241/5198-4325 oder per Mail unter jugendpartizipation@staedteregion-aachen.de, oder komme auch gerne einfach mal vorbei!

Ansonsten kommst Du hier direkt zu der Stellenausschreibung auf der Seite der StädteRegion Aachen und hier findest Du alle Informationen zur Bewerbung und zum Kontakt des Trägers unseres FSJ-P, den ijgd.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

, Save the date: Erste Jugendkonferenz in Eilendorf
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Save the date: Erste Jugendkonferenz in Eilendorf

Du kommst aus Eilendorf und willst Dich dafür einsetzten, dass die Jugend auch hier eine Stimme bekommt? Du wärst gerne in einem Jugendgremium aktiv, wie zum Beispiel in Stolberg oder Roetgen? Dann bist Du hier genau richtig, denn auch in Eilendorf soll es bald eine Jugendkonferenz geben.

Dafür laden wir Dich zusammen mit der Bezirksbürgermeisterin Elke Eschweiler ‪am 10.03.2020 ab 17.00 Uhr‬ zur ersten Eilendorfer Jugendkonferenz in der OT Eilendorf ein!

In lockere Runde reden wir darüber, was Du Dir in Eilendorf wünschst, was verändert werden soll und wie die Zukunft in Eilendorf aussehen soll. Du bekommst die Möglichkeit, Deine Meinung einzubringen und zu zeigen, welche Vorstellungen Du für Deinen Stadtteil hast. Also komm vorbei und bring gerne interessierte  Freunde und Freundinnen mit! Deine Ideen sind gefragt, also bring dich gerne ein.

Wir freuen uns auf Dich!

, JUST 2.0 – Endlich ist es so weit!
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JUST 2.0 – Endlich ist es so weit!

Nach langer Vorbereitungs- und Planungsphase ist es nun so weit: Unser Projekt JUST 2.0 geht an den Start! Nachdem Herr Dr. Grüttemeier den Projektstart im

letzten Städteregionsausschuss offiziell angekündigt hat, ist nun die Anmeldung hier auf dasgeht.de freigeschaltet.

Bei JUST 2.0 stellen sich alle teilnehmenden Politiker_innen in einem kurzen Steckbrief vor – wen Ihr begleiten möchtet und wie lange, entscheidet Ihr selbst.

Nun steht Euch nichts mehr im Weg, einen Einblick in die Politik der StädteRegion zu erhalten und zu verstehen, was hier in der Politik so abgeht.

Hier geht es zu den Steckbriefen. Nutzt Eure Chance und seid bei diesem coolen Projekt dabei!

Wir freuen uns auf Euch!

 

, Erstes Jugendforum Simmerath
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Erstes Jugendforum Simmerath

Wie wir euch bereits vor einiger Zeit angekündigt haben, hat letzte Woche dann auch das 1. Simmerather Jugendforum stattgefunden!

Denn wie auch in anderen Gemeinden, wie zum Beispiel in Roetgen durch den Jugendbeirat oder  in Stolberg durch das Jugendparlament, soll nun auch in Simmerath die Meinung von jungen Menschen stärker miteinbezogen werden.

  

Dazu hat der Simmerather Bürgermeister Karl-Heinz Hermanns im Vorfeld alle Jugendlichen im Alter von 14 bis 21 Jahren per Brief eingeladen. Dieser Einladung sind auch ungefähr 25 junge motivierte  Menschen gefolgt, sodass die Auftaktveranstaltung des Jugendforums Simmerath am 15.01.2020 ein voller Erfolg war.

Zunächst haben wir mit einer kurzen Begrüßung und Einführung begonnen. Anschließend hatten alle Teilnehmenden Zeit, sich in einer Brainstoarming-Phase auf unseren DIY-Plakaten miteinzubringen. Dort gab es die Möglichkeit, zu sagen, was den Jugendlichen in Simmerath gefällt, was Ihnen fehlt und ob sie sich gerne mehr beteiligen würden. So hatte auch wirklich jeder etwas zu sagen – und keine Meinung blieb ungehört. Auch Fragen nach dem generellen politischen Interesse und die individuellen Vorstellungen von Jugendpartizipation haben ein Stimmungsbild des Abends geliefert.

  

Nachdem alle ihre Meinungen, Wünsche und Anregungen auf die Plakate geschrieben hatten, ging es dann auch noch in die offene Fragerunde mit dem Bürgermeister. Herr Hermanns stand allen Jugendlichen Rede und Antwort, egal welche Themen sie angesprochen haben. Dabei ging es zum Beispiel um Busverbindungen, den Klimaschutz und ein Jugendhaus für Simmerath.

Wir freuen uns, dass so viele von Euch gekommen sind und bedanken uns auch bei der Gemeinde Simmerath für die Unterstützung bei der Planung des Jugendforum.

Es ist auch schon ein weiteres Jugendforum für die nächsten Monate geplant! Vielleicht habt Ihr ja auch dieses Mal Lust dabei zu sein.

, 2019 Revue passieren lassen
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2019 Revue passieren lassen

Wir als Jupa-Generation 10 sind mittlerweile schon seit über 5 Monaten hier in der Koordinationsstelle und der Jahreswechsel jetzt bedeutet deshalb, dass es einfach schon fast Halbzeit ist, was unser FSJ angeht.

Uns kommt das allerdings gar nicht so vor, als wäre schon so viel Zeit vergangen und das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ständig etwas Neues ansteht und es bei uns nie langweilig wird. Und weil eben auch 2019 wieder so viel los war, möchten wir das alte Jahr gerne noch einmal mit euch zusammen Revue passieren lassen:

Unsere Vorgänger-Generation ist in das letzte Jahr zunächst mit einer etwas verspäteten Klausurtagung (KT) mit der Bezirkschüler_innnvertretung (BSV) gestartet, wobei neben produktiver Arbeit auch der Spaß nicht zu kurz kam.

Anschließend standen ab Anfang des Jahres dann die Europawahlen am 26.05.2019 im Vordergrund und zur Vorbereitung darauf hat die Jupa-Generation 9 sowohl zwei DasGeht!-Veranstaltungen als auch zwei Food&Talk-Formate auf die Beine gestellt.

 

Inmitten dieser Vorbereitungen auf die anstehenden Wahlen fand im März auch wieder der alljährliche Städteregionale Schülervertretungstag (SV-Tag) im Tivoli statt. Der SV-Tag zählt zu den absoluten Highlights in unserem FSJ-P und das Format ist mit den Workshops, der Location, etc. auch 2019 wieder richtig gut bei Euch angekommen.

Im Mai stand dann neben den Wahlen auch noch ein weiteres Highlight – vor allem für die BSV – an, denn es fand der mittlerweile traditionelle Austausch zwischen BSV und der Verwaltungsspitze der StädteRegion statt: das Behördenleitungsgespräch (BLG). Bei diesem Treffen u.a. mit dem Städteregionsrat Herrn Dr. Grüttemeier hat das Jupa-Team wie in den Jahren zuvor die Moderation übernommen.

Das FSJ 2018/19 endete auch mit einem Highlight und zwar mit der Jugendbildungsfahrt nach Berlin, auch wieder mit der BSV. In diesem Rahmen stand u.a. auch die Besichtigung des Bundestags auf dem Programm.

Nach dem Generationenwechsel Anfang August ging es dann auch für uns als Generation 10 direkt im September mit der BSV auf Klausurtagung (KT) zu Beginn des Schuljahres 2019/20. Das war für uns die perfekte Gelegenheit die Bezirksvorstandsmitglieder (BeVoMis) besser kennenzulernen!

Auf die Einarbeitungsphase folgte dann auch am 08.11.2019 direkt die erste eigene Veranstaltung für uns als neue Jupas. „StädteRegion Jugend“ war unser Fachtag in der Reihe „10 Jahre Bildungsnetzwerke“ und Mitte November standen wir dann auch beim Abschlussfest dieser Reihe auf der Bühne. Das waren echt ein paar aufregende Wochen…

Die Zeit ist vor lauter Projekten nur so verflogen. Zu diesen Projekten gehörten auch unsere durchgeführten Planspiele „Die Daten sind frei“ und „Destination Europe“ mit der CIVIC GmbH und der Bürgerstiftung Lebensraum Aachen e.V., die Weiterentwicklung von „JUST“ zu „JUST 2.0“ (Jugend im Städteregionstag), unsere Vorstellungen in Schulen, im Städteregionstag (SRT), bei der SV-Vollversammlung in Euskirchen und vieles mehr…

Auch mit der BSV, dem Ring politischer Jugend (RPJ) und den bestehenden Jugendgremien der StädteRegion (in Stolberg, Roetgen, Herzogenrath und Eschweiler) haben wir 2019 eng zusammengearbeitet und wir hoffen, dass das diese Jahr mindestens genauso gut funktionieren wird.

Auch mit der Entstehung neuer Jugendkonferenzen/ -foren hatten wir viel zu tun und da sind wir gespannt, wie sich das alles 2020 entwickeln wird.

Vor allem möchten wir uns nochmal bei allen herzlich bedanken die uns tatkräftig unterstützt haben!

Also, danke für das tolle Jahr 2019!

StädteRegion Aachen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


StädteRegion Aachen