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„Islamischer Staat“ – Jugendliche reisen in den Dschihad

Auch deutsche Jugendliche beteiligen sich am Terror

Es ist bekannt, dass junge Männer ausreisten, um die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen, doch laut Erkenntnissen der Rheinischen Post sind mindestens 24 Minderjährige nach Syrien und in den Irak ausgereist, um dort Seite an Seite mit der Terrorgruppe IS zu kämpfen. Darunter befand sich sogar ein Kind im Alter von 13 Jahren.

Beweggründe

Es wird vermutet, dass vielen der Jugendlichen der feste Halt in der deutschen Gesellschaft fehlte. Sie haben Probleme in ihren Familien sowie in der Schule und suchten daher Anerkennung. Diese fanden sie letztendlich im Dschihad. Unter den ausgereisten Minderjährigen befanden sich auch vier junge Mädchen, die die Reise antraten, um dort in eine Dschihad-Ehe mit IS-Kämpfern zu gehen, die sie im Internet kennenlernten.

Was kann man tun?

Es ist nahezu unmöglich die Jugendlichen vor ihrer Ausreise zu identifizieren. Oftmals erfuhr man erst durch Vermisstenanzeigen der jeweiligen Eltern oder durch nachrichtendienstliche Partnerdienste von diesen ausgereisten Jugendlichen. Inzwischen wurden fünf dieser Jugendlichen mit Kampferfahrung wieder nach Deutschland zurück gebracht.

Aus diesem Grund geben wir die Frage an euch weiter. Was kann man dagegen tun, dass junge Menschen, Jugendliche und sogar Kinder versuchen nach Syrien oder den Irak zu reisen? Was haltet ihr von diesem Verhalten der Jugendlichen?

Wer mehr über den Islamischer Staat (IS) oder nähere Informationen zur Ausreise von Jugendlichen aus Deutschland in den Irak oder Syrien erfahren möchte, schaut auf die folgenden Seiten:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/jugendliche-is-kaempfer-deutschland

http://www.zeit.de/schlagworte/organisationen/islamischer-staat/index

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Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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