, Alsdorf #läuftbeidir
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Alsdorf #läuftbeidir

Du kommst aus Alsdorf? Sehr gut. Du willst in Alsdorf mitreden? Noch besser. Du hast am 30. April von 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr Zeit? Perfekt.

Am 30. April findet im St. Castorhaus ( Im Brühl 1, 52477 Alsdorf) die Veranstaltung „Alsdorf #läuftbeidir“ statt. Hier kannst du mit anderen Jugendlichen über Freizeitgestaltung, Umwelt, Bus/Bahn und viele weitere Themen diskutieren, die dich interessieren und was du gerne anders machen möchtest. Für deine Verpflegung wird gesorgt. Wir freuen uns auf deine Teilnahme und deine Ideen!

Den Link zur Facebook-Veranstaltung findet du hier! Dort werden aktuelle Informationen bekanntgegeben

, Jugend und Politik im Dialog 2015 in Berlin
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Jugend und Politik im Dialog  in Berlin
vom 07.06.2015 – 09.06.2015

Sonntag Morgen ging es für uns, Lena Pütz (als Vertreterin der AG Alsdorf und der BSV) und Sophia Plum (zur Zeit Praktikantin im Bildungsbüro) Richtung Berlin zur zweiten JuPiD-Veranstaltung des Deutschen Bundesjugendrings.
Im Gepäck hatten wir nicht nur die Ergebnisse und Erfolge der Projekte, die im Rahmen des „Strukturierten Dialoges“ erzielt worden waren sondern auch eine große Portion Neugier, welche Projekte im Rest des Landes durchgeführt worden waren.
Kaum angekommen in Berlin ging es auch schon los.
Begrüßt und in die Thematik eingeführt wurden wir sowohl von den Vertreterinnen des Europa Jugendparlamentes als auch der Organisatorin Annkatrin Fischer.
Im Fokus der Veranstaltung stand die Bearbeitung von Empfehlungen, die das Europa Jugendparlament auf seiner zweiten Sitzung zusammen erarbeitet hatte.
Unsere Aufgabe war es nun mit anderen Vertretern der Jugendpartizipation in Deutschland diese Empfehlungen unter die Lupe zu nehmen und unsere Erfahrungen und Meinungen einfließen zu lassen, damit diese in der Jugendkonferenz im September in Luxemburg miteinfließen können.
So wurden in insgesamt vier Workshops die Themen „ Mitmischen, Mitmachen –wie Jugendpartizipation funktioniert“diskutiert und behandelt, sowie eigene Ideen eingebracht.
Die erarbeiteten Ergebnisse, aber auch offene Fragen und Forderungen konnten zunächst am Montag mit Caren Marks, der Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesjugendministerium besprochen werden und die Veranstaltung machte ihrem Namen Jugend und Politik im Dialog alle Ehre.
Auch in den Workshops wurde eine Plattform für Dialog zwischen Jugend und Politik geboten, da verschiedene Politiker und Verwaltungsangestellte aus den Bereichen Jugendpolitik, Familie, Soziales und der Kinderkommission sich zur Verfügung stellten und sich unseren Fragen und Wünschen stellten.
Am Ende dieser Dialog stand nicht nur das gute Gefühl gehört zu werden, sondern auch Versprechen seitens der Politiker unsere Anliegen in ihren Gremien vorzutragen.
Es fand aber nicht nur Dialog zwischen Jugend und Politik statt, sondern vor allem zwischen Jugend und Jugend.
So konnten wir einige spannende Projekt und vor allem Menschen kennenlernen.

, Food & Talk in Alsdorf
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Food & Talk – Alsdorf am 22. April 2015

„Was halten Sie von einem Jugendparlament?“  „Waren Sie in Ihrer Jugend auch politisch aktiv?“ – Diese und viele weitere Fragen stellten die Jugendlichen  den Politikern aus den vier verschiedenen Ratsfraktionen das Alsdorfer Stadtrates. Food & Talk nannte sich das Konzept, welches am 22. April 2015 im O-Club des Cinetowers stattgefunden hat. 13 Jugendliche und 6 Politikerinnen und Politiker kamen zusammen, um sich zum einen gegenseitig kennen zu lernen, „die Hemmschwelle“ zwischen Jugend und Politik abbauen, und zum anderen Fragen und Meinungen auszutauschen. An vier unterschiedlichen Tischen mit den Themen Schule/Bildung, Persönliches, Jugendbeteiligung und Freizeit/Kultur löcherten die Jugendlichen die Politiker mit Fragen und Wünschen, die die Politiker beantworten und in ihre Fraktion weitergeben werden.

Die Veranstaltung wurde von der AG Alsdorf, dem Bildungsbüro der StädteRegion Aachen und der Stadt Alsdorf geplant und umgesetzt. Die AG Alsdorf vereint engagierte und politisch interessierte Jugendliche aus Alsdorf, die außerhalb einer Partei politisch und gesellschaftlich aktiv werden wollen. Lena Pütz, 17, ist schon seit Gründung dieser Arbeitsgruppe dabei: „Je länger ich dabei bin, desto mehr Lust habe ich, in die Kommunalpolitik einzusteigen – das ist nicht so trocken wie viele denken.“ So wie Lena, geht es auch den anderen Jugendlichen in der AG, welche meist auch in der Schülervertretung in den Alsdorfer Schulen aktiv sind. Vor allem der Dialog zwischen Jugend und Politik, steht für die engagierten Jugendlichen im Mittelpunkt ihrer Arbeit. (Du willst auch mitmachen? Meld dich hier!)

Im Rahmen der Kommunal- und Europawahlen im letzten Jahr initiierte die Koordinationsstelle Jugendpartizipation des Bildungsbüros zusammen mit den verschiedenen Stadtverwaltungen den strukturierten Dialog „Das geht! – Dialog zwischen Jugend und Politik“. Gefördert wird das gesamte Projekt durch das europäische Förderprogramm ERASMUS+ / Jugend in Aktion „Strukturierter Dialog“. Intention dieses Programmes ist die Umsetzung der EU-Jugendstrategie, welche jährlich unter einem Schlagwort der EU-Kommission veröffentlicht wird. Die geförderten Projektpartner sollen mit den gewährten Zuschüssen solche Projekte wie „Das geht!“ in Europa umsetzten und so die Jugendbeteiligung und das „Empowerment“ stärken. (mehr dazu hier)

, „Islamischer Staat“ – Jugendliche reisen in den Dschihad
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„Islamischer Staat“ – Jugendliche reisen in den Dschihad

Auch deutsche Jugendliche beteiligen sich am Terror

Es ist bekannt, dass junge Männer ausreisten, um die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu unterstützen, doch laut Erkenntnissen der Rheinischen Post sind mindestens 24 Minderjährige nach Syrien und in den Irak ausgereist, um dort Seite an Seite mit der Terrorgruppe IS zu kämpfen. Darunter befand sich sogar ein Kind im Alter von 13 Jahren.

Beweggründe

Es wird vermutet, dass vielen der Jugendlichen der feste Halt in der deutschen Gesellschaft fehlte. Sie haben Probleme in ihren Familien sowie in der Schule und suchten daher Anerkennung. Diese fanden sie letztendlich im Dschihad. Unter den ausgereisten Minderjährigen befanden sich auch vier junge Mädchen, die die Reise antraten, um dort in eine Dschihad-Ehe mit IS-Kämpfern zu gehen, die sie im Internet kennenlernten.

Was kann man tun?

Es ist nahezu unmöglich die Jugendlichen vor ihrer Ausreise zu identifizieren. Oftmals erfuhr man erst durch Vermisstenanzeigen der jeweiligen Eltern oder durch nachrichtendienstliche Partnerdienste von diesen ausgereisten Jugendlichen. Inzwischen wurden fünf dieser Jugendlichen mit Kampferfahrung wieder nach Deutschland zurück gebracht.

Aus diesem Grund geben wir die Frage an euch weiter. Was kann man dagegen tun, dass junge Menschen, Jugendliche und sogar Kinder versuchen nach Syrien oder den Irak zu reisen? Was haltet ihr von diesem Verhalten der Jugendlichen?

Wer mehr über den Islamischer Staat (IS) oder nähere Informationen zur Ausreise von Jugendlichen aus Deutschland in den Irak oder Syrien erfahren möchte, schaut auf die folgenden Seiten:

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-09/jugendliche-is-kaempfer-deutschland

http://www.zeit.de/schlagworte/organisationen/islamischer-staat/index

, Ergebnis Stichwahl
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Ergebnis Stichwahl

Helmut Etschenberg bleibt Städteregionsrat. In der Stichwahl am 15.06.2014 hat er sich gegen Christiane Karl knapp durchgesetzt. Bis zum Jahr 2020 wird Herr Etschenberg nun das Amt bekleiden.

Ergebnis_Stichwahl

, Etschenberg oder Karl?
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Etschenberg oder Karl?

Am Sonntag, 15.06., bist du aufgerufen dein Kreuz zu machen. Eine spannende Stichwahl um das Amt der Städteregionsrätin/des Städteregionsrates wartet auf deine Stimme. In den letzten beiden Wochen haben beide Kandidaten (Christiane Karl und Helmut Etschenberg) noch einmal kräftig Wahlkampf gemacht. Am Sonntag geht es dann in der entscheidenden Stichwahl um die Entscheidung. Mach dein Kreuz!

Stichwahl

Helmut Etschenberg oder Christiane Karl?

Wieso überhaupt eine Stichwahl?

Um direkt in das Amt der Städteregionsrätin/des Städteregionsrates gewählt zu werden, benötigt die Kandidatin/der Kandidat eine absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Das heißt: Mindestens 50 % der Stimmen. Im ersten Wahlgang (25.05.2014) ist Helmut Etschenberg (CDU) zwar mit 42,45 % als der Kandidat mit den meisten Stimmenanteilen hervorgegangen, es fehlten ihm jedoch knapp 8 % der Stimmen zur absoluten Mehrheit. Die beiden Kandidat/innen mit den meisten Stimmen gehen nun in die Stichwahl. Christiane Karl (SPD) kam beim ersten Wahldurchgang auf 33,55 % der Stimmen.

Wo bekomme ich Informationen?

Die StädteRegion Aachen hat einen Informationsflyer erarbeitet, in Fragen beantwortet werden wie: Was macht der/die Städteregionsrät/in? Wie wähle ich? Wo wähle ich?

 Flyer „Du hast die Wahl“

, Wahlergebnisse
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Wahlergebnisse

Die Ergebnisse der Europa- und Kommunalwahlen findest du hier:
Wahlergebnisse

, Kreuzchen machen
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Kreuzchen machen

Nimm Mama und Papa direkt mit: Bis 18:00 Uhr ist das Wahlbüro in deinem Wahlbezirk auf.
Du weißt noch nicht genau bei welcher Partei oder Wählergruppe du das Kreuz machen sollst?

Eine Orientierungshilfe für die Kommunalwahlen:
www.wahlchecker.de

Für die Europawahlen:
www.wahl-o-mat.de/europawahl2014/

, Kandidat/innen im Gespräch
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Kandidat/innen im Gespräch

Der Aachener Zeitungsverlag hat ein Wahlforum mit einem „Wahlcheck“ zur Wahl der Städteregionsrätin/des Städteregionsrates veranstaltet. Fünf Jugendliche haben die Kandidat/innen zu verschiedenen Themen interviewt. Thema 1: Freizeit und Kultur

, Rap4Respect Alsdorf
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Rap4Respect in Alsdorf

Getextet von Teilnehmer/innen bei „Das geht!“ in Alsdorf und gemischt von Amin Saleh (www.facebook.com/Rap4Respect). Der Track heißt „Wir wollen Taten!“

StädteRegion Aachen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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