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Was geht?! 2012

Über 480 Schülerinnen und Schüler besuchten am 15. Juni 2012 „Was geht?!“ im Aachener Eurogress. Sie informierten sich darüber, wie und wo Mitmischen möglich ist, konnten Politikerinnen und Politikern ihre Meinung sagen, mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen und sich für ihre Themen stark machen.

Die Workshop- und Vortragsangebote reichten vom Thema Rechtsextremismus über das Schreiben eines eigenen Raps bis zu einem Planspiel zum internationalen Handel. Politiker/innen stellten sich immer wieder den Fragen der Jugendlichen und diskutierten mit ihnen über Politik und ihre Möglichkeiten. Das Interesse und die Diskussionsbeiträge der Jugendlichen zeigten deutlich: Sie wollen sich informieren, mitreden, mitmischen und sich beteiligen — denn es geht um ihre Zukunft.

Während der freien Zeit auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es die Gelegenheit, Kontakte mit Organisationen zu knüpfen, in denen sich Jugendliche ehrenamtlich engagieren können. Ob bei Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace oder Amnesty International, bei Jugendverbänden oder den politischen Stiftungen und demokratischen Parteien. Eins war allen nach dem Besuch der Veranstaltung klar: Es gibt Anküpfungspunkte für jeden, der will.
Das Video ist die offizielle Dokumentation der Veranstaltung. Alle Rechte hält die StädteRegion Aachen.

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Über 480 Schülerinnen und Schüler besuchten am 15. Juni 2012„Was geht?!“ im Aachener Eurogress. Sie informierten sich darüber, wie und woMitmischen möglich ist, konnten Politikerinnen und Politikern ihre Meinung sagen, mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen und sich für ihre Themen stark machen.

Die Workshop- und Vortragsangebote reichten vom Thema Rechtsextremismus über das Schreiben eines eigenen Raps bis zu einem Planspiel zum internationalen Handel. Politiker/innen stellten sich immer wieder den Fragen der Jugendlichen und diskutierten mit ihnen über Politik und ihre Möglichkeiten. Das Interesse und die Diskussionsbeiträge der Jugendlichen zeigten deutlich: Sie wollen sich informieren, mitreden, mitmischen und sich beteiligen — denn es geht um ihre Zukunft.

Während der freien Zeit auf dem „Markt der Möglichkeiten“ gab es die Gelegenheit, Kontakte mit Organisationen zu knüpfen, in denen sich Jugendliche ehrenamtlich engagieren können. Ob bei Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace oder Amnesty International, bei Jugendverbänden oder den politischen Stiftungen und demokratischen Parteien. Eins war allen nach dem Besuch der Veranstaltung klar: Es gibt Anküpfungspunkte für jeden, der will.
Der Beitrag stammt von center.tv Aachen. Die Genehmigung zur Nutzung liegt der StädteRegion vor.

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Was geht?! 2011

Politische Bildung ermutigt und befähigt junge Menschen dazu, selbstständig und kritisch zu urteilen, eigenverantwortlich zu handeln und ihre Rechte und Pflichten im politischen und gesellschaftlichen Leben wahrzunehmen. Mit der Veranstaltung „Was geht?! Werkstatt für Jugendpartizipation und Jugendpolitik“ am 14. Juli 2011 im Eurogress Aachen informierten das Bildungsbüro der StädteRegion und „Lernen vor Ort“ rund 600 Jugendliche ab der 8. Klasse zu ihren Möglichkeiten für

StädteRegion Aachen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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