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Das geht!…Hier

Hallooo Heute ist uns aufgefallen, dass es schon viel zu lange kein wirkliches Update mehr darüber gab, was bei uns hier in der „Koo. JuPa“ so passiert.
Also hier mal eine kleine Zusammenfassung der letzten 2 Wochen:

  • Arbeitsgruppentreffen in Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath und Stolberg…und zwar ne Menge davon. Wir sind was die Planung unserer Veranstaltungen angeht dadurch schon ein ganzes Stück weitergekommen, vor allem mit der…
  • Öffentlichkeitsarbeit! Wir haben uns nach viel Abwägerei jetzt für das erste Flyerdesign entschieden! WHOO Die Terminankündigungen kommen jetzt auch bald raus, also freut euch schonmal mit
  • Wir hatten einen ziemlich amüsanten Einsatzstellenbesuch von der IJGD…..
  • Unsere Bürowände wurden heute mit mehreren Kritzeleien (von SuperMario Sternen/ Schweinchen/ Toads/ Blumen/ und Atomkraftwerken die aber auch als Elefanten von Hinten durchgehen könnten) von mir vollgeklebt bzw. verschönert…

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Auftakt heute in Stolberg!

Wir freuen uns! – hier: Museum Zinkhütter Hof.

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Das geht! – heute mal hier!

Was ist deine Idee für ein besseres Europa?
Diese Frage behandelt EYE – das Europäische Jugend Event!
Politische Debatten, Workshops, Rollenspiele und ein Kultur-Festival und das drei Tage lang.

Beim Europäischen Jugendevent, kurz EYE, werden gemeinsam mit europäischen Entscheidungsträgern und Experten aus unterschiedlichsten Organisationen Ideen und Lösungsansätze für Themen entwickelt, die für junge Menschen wichtig sind. Fünf Themen stehen im Zentrum des Programm: Jugendarbeitslosigkeit, die digitale Revolution, die Zukunft der Europäischen Union, Nachhaltigkeit und Europäische Werte.

Habt ihr Interesse und seid zwischen 18 und 30 Jahre alt? Dann meldet euch an für eine kostenlose Fahrt nach Straßburg!

Hier die Links:
http://www.europedirect-aachen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1607%3Akostenlos-zum-jugendevent-nach-strassburg&catid=3&Itemid=59
https://www.facebook.com/events/208167606041704/

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Das geht!…Regional

Morgen um 19:00 Uhr findet im Aachener Krönungssaal die Diskussionsveranstaltung der Reihe „Stadt. Plan!“ mit dem Thema: „Was der Bürger zu sagen hat“ statt.
Dort wird Professor Dr. Roland Roth über die Qualität der Bürgerbeteiligung sprechen und Wege zu einer nachhaltigen kommunalen Beteiligungspolitik aufzeigen.
Der Chefredakteur der „Aachener Nachrichten“ und der „Aachener Zeitung“, Bernd Mathieu wird in einem Vortag über Bürgerbeteiligung aus der Sicht der Medien berichten.
Es wird auch eine Podiumsdiskussion zwischen den oben genannten, dem Ministerpräsident der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Karl-Heinz Lambertz, dem Landtagsabgeordneten Karl Schult-Heis, dem Inhaber des Lehrstuhls für Planungstheorie und Stadtentwicklung der RWTH, Professor Dr. Klaus Selle und dem Publikum geben.

Interessiert? Noch kann man sich anmelden

Lest mehr auf: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/die-buerger-sollen-sich-einmischen-aber-wie-1.741755#plx216763002

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Das geht!…Bundesweit

Freihandelsabkommen EU/USA

Eigentlich soll das Freihandelsabkommen zu einem großen Erfolgsprojekt von Amerikanern und Europäern werden. Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel haben sich zum Beispiel persönlich immer wieder dafür eingesetzt, beide verknüpfen damit große Hoffnungen. Der Vertrag soll Handelsschranken zwischen Europa und den USA abbauen, so die Wirtschaft stärken und Hunderttausende neue Jobs schaffen.
Die USA und Europa machten bereits in der Vergangenheit ihre Grenzen für Produkte durchlässiger, und beide Seiten profitierten davon.

Allerdings reichte es früher, ein paar Zölle zu senken um den Export zu sichern. Mittlerweile ist die Lage ein wenig komplizierter. Um einen leichten Export zu schaffen, müssen jetzt die sogenannten „tarifären Hindernisse“ fallen: Also „Hindernisse“ wie Nahrungsmittelvorschriften und Verbraucherschutz, die in der EU eigentlich ja üblich sind.

Das bedeutet dass auch hier in deutschen Supermärkten Produkte wie gentechnisch manipuliertes, mit Hormonen behandeltes Fleisch aus übelsten Bedingungen ohne jegliche Kennzeichnung verkauft werden darf, oder eher SOLL: Amerikanische Unternehmen könnten nämlich klagen, wenn die EU-Umweltgesetze ihre Gewinnaussichten schmälern. Nachhaltigkeit und Verbraucherinteressen sind hier Fremdwörter.
Die Verhandlungsgespräche darüber finden zurzeit eher hinter „geschlossenen Türen“ statt: Nur 600 offizielle Berater von Großunternehmen haben exklusiven Zugang zu den Dokumenten und Entscheidungsträgern. Und wenn dieses Abkommen einmal in Kraft gesetzt ist, ist es praktisch unmöglich es wieder rückgängig zu machen, denn dafür müssten ALLE Vertragspartner zustimmen.
Deutschland alleine könnte aus dem Vertrag auch nicht aussteigen, da dieser Vertrag Beschluss der EU wäre.
Was haltet ihr von der Sache? Macht euch ruhig noch etwas schlau zu dem Thema!

http://www.globalmarshallplan.org/freihandelsabkommen-eu-usa-demokratie-gefahr
http://www.fr-online.de/meinung/eu-usa-freihandelsabkommen-geschenk-fuer-industrie-und-investoren,1472602,25839400.html
http://www.zeit.de/2013/50/handelsabkommen-europa-usa

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Das geht!…in der StädteRegion!

Moin Zusammen,

heute Abend ist das Arbeitsgruppentreffen für Jugenbeteiligung um 17:30 im Jugendtreff „Check In“ in Eschweiler.
Wir freuen uns drauf!

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Das geht!…Bundesweit

Der Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hält Geschäfte mit Sterbehilfe für „überaus verwerflich“, und will deshalb das Gesetz neu regeln. Seiner Meinung nach sollte Geldverdienen durch Sterbehilfe unter Strafe stehen.

Wer mit den Ängsten der Menschen vor dem Sterben ein Geschäft machen will und sich für Sterbehilfe bezahlen lässt, handelt „überaus verwerflich“, sagte Gröhe der Rheinischen Post.
Bisher ist aktive Sterbehilfe – also Tötung auf Verlangen – verboten, Beihilfe zum Suizid dagegen nicht. Wer einem Todkranken zum Beispiel Gift besorgt, macht sich also nicht strafbar. Dies ist erst der Fall, wenn er es dem Betroffenen aktiv einflößt.

Gleichzeitig wird nun in Belgien diskutiert, ob es nun ein Recht der Sterbehilfe für Kinder geben soll. Dieses Gesetz könnte erstmals im Frühjahr in Brüssel verabschiedet werden. Bisher lag die Altersgrenze für Sterbehilfe bei 18 Jahren. Wirklich profitieren könnten von diesem neuen Gesetz 15-17 Jährige, allerdings sind in einem solchen Fall trotzdem ein psychologisches Gutachten und die Einwilligung der Eltern nötig. Abgesehen davon müsste die Entscheidung in vollkommener Zurechnungsfähigkeit des Kindes getroffen werden.

Den Befürwortern dieses Gesetzes, neben der N-VA die sozialdemokratischen, liberalen und grünen Parteien – stehen Christdemokraten und Humanisten entgegen. Vertreter aller christlichen Kirchen, jüdischer und muslimischer Organisationen verfassten vor der jüngsten Abstimmung eine gemeinsame Erklärung. Dort drückten sie ihre „große Besorgnis“ angesichts „zunehmender Banalisierung einer so schwerwiegenden Angelegenheit“ aus.

Sterbehilfe für Minderjährige lehnen sie als „Überbelastung ihres Urteilsvermögens und auch ihrer Freiheit“ ab.
Ganz anders äußerten sich Anfang November 16 belgische Kinderärzte, darunter auch Vertreter katholischer Kliniken, in einem offenen Brief an den belgischen Senat: Jeder Entschluss zur Sterbehilfe sei „eine Tat der Menschlichkeit“. Diese werde nur als letzter Ausweg in „Situationen unerträglichen Leidens“, nach eingehender Prüfung aller Alternativen und „niemals unsorgfältig“ genommen. „Warum“, so die Schlussfolgerung, „soll man Minderjährigen diese letzte Möglichkeit vorenthalten?“
Was denkt ihr über das Thema Sterbehilfe? Lasst uns eure Meinung da! (:

http://www.zeit.de/politik/2014-01/gesundheitsminister-groehe-will-geschaeft-mit-sterb
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-12/sterbehilfe-kinder-belgienehilfe-bestrafen

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Ein frohes neues Jahr

Guten Morgen zusammen und ein frohes neues Jahr auch von unserer Seite!
Nach zwei Wochen Urlaub kann es jetzt richtig los gehen und wir freuen uns drauf! Schon diesen Monat kommt die Terminankündigung für die „Das geht!“-Veranstaltungen und dann heißt es planen, planen, planen!
Die News werden natürlich weiter laufen und wir werden auch immer wieder berichten was bei uns so läuft!

Wir wünschen allen eine guten Start ins neue Jahr und viel Erfolg und Spaß!

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Rap4Respect 2013 Eupen

„Was geht?!” 120 Schüler bei Werkstatt für Jugendpolitik

Mitdenken, Mitreden, Mitmischen! Auf Einladung der Werkstatt für Jugendbeteiligung und Jugendpolitik haben sich Schüler aus St. Vith und Eupen in Workshops mit gesellschaftlichen Fragen auseinander gesetzt. Rund 120 Jugendliche haben am Mittwoch im Eupener Kolpinghaus an der Werkstatt für Jugendpolitik „Was Geht?!“ teilgenommen. Mitgemacht haben die Schülerinnen und Schüler der vierten und fünften Sekundarschuljahre der BS St. Vith und des RSI Eupen. In mehreren Workshops setzten sie sich mit gesellschaftlichen Fragen auseinander.

Beim Workshop „Rap4Respect!“ half Amin Saleh aus Köln den Jugendlichen, ihre politische Botschaft in Reime zu fassen. Den Abschluss bildete eine Diskussion mit Jungpolitikern der ostbelgischen Parteien.

Aufgenommen, abgemischt, arrangiert von Amin Saleh für Rap4Respect.
Gefördert von Städte Region Aachen.

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Rap4Respect 2013

„Was geht?!“ will Jugendlichen in der StädteRegion Aachen Beteiligungsmöglichkeiten aufzeigen, sie zu gesellschaft lichem Engagement motivieren und ihnen eine Diskussions plattform mit Entscheiderinnen und Ent scheidern vor Ort bieten.

Im Rahmen der Veranstaltung entstand ein Rap4Respect Song indem die Jugendliche ihre Sicht über Politik schildern, was sie davon halten und wie sie dazu stehen. Aufgenommen, abgemischt, arrangiert von Amin Saleh für Rap4Respect im Auftrag von Städteregion Aachen.

StädteRegion Aachen

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Union durch das Programm JUGEND IN AKTION finanziert. Der Inhalt dieses Projektes gibt nicht notwendigerweise den Standpunkt der Europäischen Union oder der Nationalagentur JUGEND für Europa wieder und sie übernehmen dafür keine Haftung.


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